Wenn man viel mit Spring arbeitet kennt man das Problem. Wenn der Server neu gestartet oder die Web Applikation undeployed wird, fallen einen sofort die unschönen NotSerializableExceptions auf. Ok, kann man mit leben, ist ein bekanntes Problem… Jedoch bin ich durch Zufall auf die Lösung gestoßen.
Per Default werden Http Sessions vom Glassfish eh nur im Speicher gehalten, jedoch versucht der Server beim Neustart die noch laufenden Sessions in eine Datei zu schreiben (serialisieren). Das kann durch eine Konfiguration in der sun-web.xml unterbunden werden:
<sun-web-app>
<session-config>
<session-manager persistence-type="memory">
<manager-properties>
<property name="sessionFilename" value="" />
</manager-properties>
</session-manager>
</session-config>
</sun-web-app>
Beim “sessionFilename” wird einfach das value leer gelassen. Für den Glassfish heißt das, dass er nix speichern soll. Nachzulesen auch auf der Website von sun.
In den meisten Fällen reicht es aus, einfach nur NetBeans runter zu laden und zu installieren. Dort wird der Glassfish automatisch mitgeliefert. Will man NetBeans aber nicht haben und eventuell sogar mehrere verschiedene Versionen des Glassfish parallel installieren, muss man andere Wege gehen.
Man lädt sich keine setup.exe runter, wie man es als Windowsnutzer gewöhnt ist, sondern ein JAR-Archiv von der Seite glassfish.dev.java.net. Auf der Downloadseite findet sich auch die folgende Anleitung auf englisch:
- Prüfen, ob JAVA_HOME in den Umgebungsvariablen auf den richtigen JDK gesetzt sind.
- In der Eingabeaufforderung im entsprechenden Verzeichnis folgenden Befehl ausführen:
java -Xmx256m -jar filename.jar
- Der Server wird im Verzeichnis \glassfish entpackt. Danach folgende Befehle ausführen:
cd glassfish
lib\ant\bin\ant -f setup.xml
Ob man es glaubt oder nicht, das war’s schon. Das Ant Script konfiguriert alles was nötig ist, um den Server mit:
cd /bin
asadmin start-domain domain1
zu starten.
Es ist sicherlich allseits bekannt, dass die unterschiedlichen Browser auf den unterschiedlichen Systemen Internetseiten teilweise unterschiedlich darstellen (3x unterschiedlich in einem Satz
). Da hilft es auch nicht immer, sich an die Vorgaben von XHTML 1.1 oder CSS 2.0 zu halten. Natürlich ist es fast unmöglich, also durchaus möglich, aber sehr schwierig, die eigene Internetseite auf allen Browsern und den verschiedenen Systemen zu testen. Diese Aufgabe übernimmt nun browsershots.org. Nach einer etwas längeren Wartezeit (4h) kann man hier Screenshots der Internetseite betrachten, wie diese auf den gängigen Browsern aussehen würde. Kein perfektes, aber hilfreiches Werkzeug für jeden Homepagebastler.
UPDATE: Mittlerweile gibt es von Trolltech ein Plugin, welches direkt C++ Entwicklung mit Qt und CDT in Eclipse möglich machen soll, zu finden unter diesen Link. Dort gibt es auch direkt von Trolltech eine Anleitung, wie man das Ganze zum Laufen bekommt. Wie auch in den Comments schon erwähnt, wurde diese Plugin erst ein paar Monate nach dem Erstellen dieses Tutorials veröffentlicht. Prinzipiel ist dieses Tutorial mitlerwiele überflüssig und nicht mehr up to date. Wer Lust hat, kann diese Anleitung trotzdem lesen
…
Während des Studiums musste ich mich wohl oder übel mit Eclipse anfreunden. Dabei verhielt es sich wie mit Bier: erst schmeckt es bitter, dann kommt man nicht mehr davon los. Sodann stellte sich nun die Frage, ob man nicht alles mit Eclipse programmieren kann: C++, C#, PHP, XML, … Die Antwort ist ja, naja fast
. Hier geht es aber erstmal nur darum, wie man Eclipse C++ und Qt tauglich macht und werde dies hier mal kurz und knapp (ich habe es jedenfalls versucht) beschreiben. Ich habe schon viele Threads in Foren gelesen und viele Blogs durchstöbert, aber immer fehlte ein Punkt oder die Lösung war nicht ganz so zufriedenstellend, wie ich es gerne hätte. Continue reading ‘Eclipse fit machen für C++ und Qt mit MinGW, MSYS und CDT’
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