Auf der Suche nach einen neuen FileManager, bin ich auf den muCommander gestoßen. Natürlich lässt sich dieser wie der damalige Norton Commander bedienen, aber gerade beim Navigieren durch Verzeichnisse verhält sich der muCommander eher wie der Finder von Mac OS X (was besonders für Leute interessant ist, die teilweise auch mit Windows XP arbeiten müssen). Der muCommander ist plattformunabhängig, schlank, schnell, überzeugt durch intuitive Bedienung und steht unter der GNU GPL v3. Der Funktionsumfang ist zwar nicht so überwältigend wie beim SpeedCommander, TotalCommander, FreeCommander und co, für meine Bedürfnisse jedoch völlig ausreichend.
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Für alle LCDs und TFTs besteht immer das Problem der pixeligen Darstellung von Schriftarten. Windows XP bringt von Hause aus eine Art Weichzeichner mit, der die Kanten der Buchstaben glättet. Gerade auf den Laptops erleichtert dies das Lesen enorm. Diese Funktion ist aber nicht immer standardmäßig aktiviert. Dafür gibt es das kleine Tool “ClearType Tuner”, welches man unter dem Link direkt von Microsoft runterladen kann. Die Einstellungen können in der Systemsteuerung jederzeit rückgängig gemacht werden (das Tool installiert sich dorthin).
Der direkte Downloadlink: hier.
In den meisten Fällen reicht es aus, einfach nur NetBeans runter zu laden und zu installieren. Dort wird der Glassfish automatisch mitgeliefert. Will man NetBeans aber nicht haben und eventuell sogar mehrere verschiedene Versionen des Glassfish parallel installieren, muss man andere Wege gehen.
Man lädt sich keine setup.exe runter, wie man es als Windowsnutzer gewöhnt ist, sondern ein JAR-Archiv von der Seite glassfish.dev.java.net. Auf der Downloadseite findet sich auch die folgende Anleitung auf englisch:
- Prüfen, ob JAVA_HOME in den Umgebungsvariablen auf den richtigen JDK gesetzt sind.
- In der Eingabeaufforderung im entsprechenden Verzeichnis folgenden Befehl ausführen:
java -Xmx256m -jar filename.jar
- Der Server wird im Verzeichnis \glassfish entpackt. Danach folgende Befehle ausführen:
cd glassfish lib\ant\bin\ant -f setup.xml
- Done.
Ob man es glaubt oder nicht, das war’s schon. Das Ant Script konfiguriert alles was nötig ist, um den Server mit:
cd /bin asadmin start-domain domain1
zu starten.
Nach langem Zögern habe ich mir nun auch endlich Windows Vista zugelegt. Immerhin hat das gute alte Windows XP bisher gute Dienste geleistet. Wenn ich aber update, dann richtig und dann musste es natürlich auch gleich die 64-Bit-Edition sein. Nun gibt es aber gerade in Kombination mit Eclipse 3.3.2 einige Probleme, die jedoch mit ein paar kleinen Tricks gelöst werden können.
Clever wie man ist, installiert man natürlich die 64 Bit Version des JDK, der die JRE beinhaltet. Dummerweise lässt sich Eclipse damit aber nicht starten und beschwert sich mit einer unschönen Fehlermeldung. Nach ein paar Recherchen habe ich dann eine passende 64Bit Version von Eclipse 3.4 gefunden, die sich jedoch noch in Entwicklung befindet. Zwar lief diese soweit ganz gut, nur kam es zu einigen Versionskonflikten bei den Plugins. Diese Lösung war also unzureichend.
In einigen Foren gab es dann Hinweise, dass man doch einfach parallel eine 2. JRE installieren solle und zwar die 32Bit Version. Dies ist auch deshalb ohne weiteres möglich, da Vista 64 zwei Programmverzeichnisse hat: einmal für die 32 Bit Programme und einmal für die 64 Bit Programme. Gesagt getan und siehe da, es funktioniert und Eclipse startet ohne Probleme.
Beim Erstellen neuer Projekte gibt es zudem ein paar Anzeigefehler. So wird beispielsweise die Scrollleiste nicht angezeigt und einzelne Projekte lassen sich nicht auswählen. Die Ursache, auch wenn es kaum zu glauben ist, ist die SetPoint Software von Logitech. Beendet man diese, verschwinden wie von Zauberhand auch die Anzeigefehler in Eclipse. Um einige Erfahrungen reicher, kann ich nun Eclipse wie gewohnt auch unter Vista 64 Bit benutzen.
…gibt es unter www.galileocomputing.de in dem Bereich Onlineinhalte <openbook>. Dabei werden Themen wie Java, C, C#, Windows, Linux und so weiter behandelt. Die Bücher liegen in Form von HTML vor. Für Einsteiger, wie auch Profis immer eine gute Möglichkeit mal etwas nachzuschlagen.
Welcher Windowsnutzer kennt die Aussage nicht: “Mein System soll schneller und stabiler werden.” Unterstütz wird das Ganze, wenn man im Kiosk steht und vor einem hunderte von Zeitschriften mit der großen Aufschrift “Windows XP tunen und 1000% schneller machen” um ihre Gunst werben. Als Normalanwender greift man natürlich sofort zu. In den Artikeln selber wird dann im überwiegenden Fall mit kostenpflichtiger Software geworben, wobei es doch so viele kostenlose Alternativen gibt. Ein Schelm, wer etwas böses denkt.
Dabei ist Windows XP im Vergleich zu seinen Vorgängern ein relativ stabiles und inzwischen auch sicheres System, insbesondere wenn immer alle aktuellen Updates aufgespielt sind. Bei mir persönlich schmiert der Rechern höchstens ein mal im Monat ab, was aber häufig an der installierten Software liegt und nicht am Betriebssystem selber. Setzt man seinen gesunden Menschenverstand ein, benutzt Firefox, einen Router und einen auch kostenlos erhältlichen Virenscanner, wie zum Beispiel Avast oder Antivir, bleibt das System auch virenfrei. Zusätzlich sollte man natürlich auf sein Adminrechte verzichten. Zugegeben, bei der Konfiguration der einzelnen Komponenten braucht man ein wenig Know How, darauf antworte ich aber nur: Google weiß alles.
Aber nun möchte ich nicht weiter ins Detail gehen, denn das macht eine andere Seite recht ausführlich: www.derfisch.de. Die auf dieser Seite veröffentlichten Artikel sollte sich jeder einmal durchlesen und man wird in Zukunft mit einem Lächeln am Zeitungsstand vorbeigehen. Hier wird mit Gerüchten wie Bootlogo abschalten, Prefetchordner löschen und was es nicht sonst alles so gibt, hart ins Gericht gegangen. Viel Vergnügen beim Lesen und beim Tuning…
Was die Installation neuer Software betrifft muss man sich im Gegensatz zu Windows ein wenig umstellen. Diesbezüglich stelle ich mich aber gerne um, denn wenn erstmal alles eingerichtet ist, läuft der Rest wie geschiert. Die Installation von Linux selber ist heut zutage ja gar kein Problem mehr: Iso runterladen, brennen, neu booten, Installationsanleitung folgen, fertig. Ok, ein wenig Hintergrundwissen ist zwar noch notwendig, aber wer eh ein Auge auf Linux geworfen hat, für den sollte das kein Problem mehr sein. Wenn ja, sollte man doch die Finger davon lassen. Continue reading ‘Fedora 6 und Yum’
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