Wer seine Bookmarks von Delicious in Safari verfügbar machen will, muss ein wenig suchen. Leider gibt es für Safari nicht so viele gute und kostenlose Lösungen, wie beispielsweise für Firefox.
Eine Möglichkeit ist ”delicious2safari“. Dieses kleine Tool kopiert ganz simpel und stupide alle Bookmarks von delicious.com auf meinen MBA. Es ist kostenlos, schnell und einfach.
Jetzt fragen sich sicher einige, wozu dieser ganze Aufwand? Der Grund ist ganz einfach: ich habe mich so langsam an “Spotlight” gewöhnt (Mac OS X) und möchte diese geniale Suchfunktion nicht mehr missen. Sobald meine Links als Bookmarks in Safari gespeichert werden, werden sie natürlich automatisch indexiert und bei der Suche mit Spotlight gefunden: cmd + Leertaste = finden was man sucht
Schneller gehts nimmer…
Wem der normale Dock (so wie mir) nicht ganz gefällt, dann tauscht man ihn einfach aus. Wie einfach das geht ist auf der folgenden Seite beschrieben: Submit, Download and Search Custom Leopard Docks – LeopardDocks.com.
Viel spaß…
Wenn man erstmal weiß, wie es geht, dann ist immer alles ganz einfach. So auch bei der Installation einer MySQL Datenbank auf dem Mac. Um mir die Arbeit in Zukunft noch leichter zu machen, poste ich hier mal meine mini HowTo…
- Download der MySQL DB im “package format” für Mac OS X 10.5. Das hat den Vorteil, dass sich die DB fast komplett automatisch installiert.
- Package starten und der simplen Installationsanleitung folgen.
- Die DB befindet sich nun im Verzeichnis (wobei “mysql” nur ein Alias ist und auf die aktuelle Installation zeigt):
- Der Service kann nun gestartet werden mit:
cd /usr/local/mysql/bin
sudo ./mysqld_safe&
Der Service sollte jetzt im Hintergrund laufen. Die grundlegende Installation ist nun, ob man es glaubt oder nicht, abgeschlossen. Allerdings sind keine Passwörter gesetzt für den root user und von außen ist der Zugriff auf die DB auch nicht möglich. Um dieses Manko zu beheben, müssen noch einige Einstellungen vorgenommen werden und machen genau da weiter, wo wir aufgehört haben:
- Login in die DB mit (unter /usr/local/mysql/bin):
- Da noch kein Passwort gesetzt wurde, sollte man umgehend mit dem mysql server verbunden sein und ihn mit statements füttern können. Welche Nutzer existieren und ob ein Passwort gesetzt ist, kann man herausfinden mit (Passwörter werden in der DB nur als Hashwerte gespeichert):
SELECT host, user, password FROM mysql.user;
- Passwörter können für bestehende User so gesetzt werden:
SET PASSWORD FOR ''@'localhost' = PASSWORD('passwort');
SET PASSWORD FOR 'root'@'localhost' = PASSWORD('passwort');
SET PASSWORD FOR 'root'@'127.0.0.1' = PASSWORD('passwort');
- Damit der Zugriff auch von außen möglich ist, empfiehlt es sich einen neuen Nutzer anzulegen. Das kann man so machen (es wird der Nutzer “mysql” angelegt):
GRANT ALL PRIVILEGES ON *.* TO 'mysql'@'localhost' IDENTIFIED BY 'passwort' WITH GRANT OPTION;
GRANT ALL PRIVILEGES ON *.* TO 'mysql'@'%' IDENTIFIED BY 'passwort' WITH GRANT OPTION;
Das war’s schon. Das Verbinden zum Server dürfte ab jetzt nur noch möglich sein mit (vorher mit “exit” ausloggen
):
Wenn man den Service nun noch in der Firewall frei gibt, kann man vom Netzwerk aus auf die DB zugreifen. Zum Entwickeln und Rumspielen reicht das erstmal so. Eine ausführliche Anleitung gibt es natürlich in der Dokumentation vom MySQL Server.
Auf der Suche nach einen neuen FileManager, bin ich auf den muCommander gestoßen. Natürlich lässt sich dieser wie der damalige Norton Commander bedienen, aber gerade beim Navigieren durch Verzeichnisse verhält sich der muCommander eher wie der Finder von Mac OS X (was besonders für Leute interessant ist, die teilweise auch mit Windows XP arbeiten müssen). Der muCommander ist plattformunabhängig, schlank, schnell, überzeugt durch intuitive Bedienung und steht unter der GNU GPL v3. Der Funktionsumfang ist zwar nicht so überwältigend wie beim SpeedCommander, TotalCommander, FreeCommander und co, für meine Bedürfnisse jedoch völlig ausreichend.
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