Auf der Seite www.virustotal.com ist es möglich Dateien mit allen bekannten Virenscannern zu testen die aktuell auf dem Markt sind. Einfach die gewünschte Datei im Suchfeld rechts oben angeben, uploaden und schon beginnt das Scan nach einer kleinen Wartezeit. Wenn dann alle Scanner die Datei als sauber betrachten, kann man davon ausgehen, dass sie es auch ist.
Des weiteren gibt es auf www.port-scan.de, wie der Name schon sagt, ein online Port Scan. Auch dieser ist natürlich kostenlos. So kann man ganz einfach überprüfen, ob die Firewall oder der Router gut funktioniert, bzw. wo noch Schwachstellen zu finden sind.
Aus eigenen Erfahrungen kann ich als FTP Client, wie auch als FTP Server FileZilla empfehlen. Zu bekommen unter sourceforge.net . Das ganze ist freie Software und somit kostenlos.
Wie unschwer zu erkennen ist, hat der Blog ein neues Design. Der verwendete Skin ist von der Seite utombox.com Natürlich ein wenig modifiziert von mir
.
Da es nun endlich eine fertige Version des Flash Plugins (Version 9), hier nun eine kleine Anleitung für Fedora 6. Zuerst mit
su-
und dem Passwort zum admin werden (root). Dann in das Verzeichnis wechseln, in dem die Dateien für die Repositories gespeichert sind:
cd /etc/yum.repos.d
Dann die Datei direkt runterladen:
wget "http://macromedia.rediris.es/macromedia-i386.repo"
In dem Verzeichnis müsste sich jetzt eine zusätzliche Datei mit dem Namen macromedia-i386.repo befinden. Und jetzt wie gewohnt:
yum install flash-plugin
Nun sollte alles einwandfrei funktionieren.
Welcher Windowsnutzer kennt die Aussage nicht: “Mein System soll schneller und stabiler werden.” Unterstütz wird das Ganze, wenn man im Kiosk steht und vor einem hunderte von Zeitschriften mit der großen Aufschrift “Windows XP tunen und 1000% schneller machen” um ihre Gunst werben. Als Normalanwender greift man natürlich sofort zu. In den Artikeln selber wird dann im überwiegenden Fall mit kostenpflichtiger Software geworben, wobei es doch so viele kostenlose Alternativen gibt. Ein Schelm, wer etwas böses denkt.
Dabei ist Windows XP im Vergleich zu seinen Vorgängern ein relativ stabiles und inzwischen auch sicheres System, insbesondere wenn immer alle aktuellen Updates aufgespielt sind. Bei mir persönlich schmiert der Rechern höchstens ein mal im Monat ab, was aber häufig an der installierten Software liegt und nicht am Betriebssystem selber. Setzt man seinen gesunden Menschenverstand ein, benutzt Firefox, einen Router und einen auch kostenlos erhältlichen Virenscanner, wie zum Beispiel Avast oder Antivir, bleibt das System auch virenfrei. Zusätzlich sollte man natürlich auf sein Adminrechte verzichten. Zugegeben, bei der Konfiguration der einzelnen Komponenten braucht man ein wenig Know How, darauf antworte ich aber nur: Google weiß alles.
Aber nun möchte ich nicht weiter ins Detail gehen, denn das macht eine andere Seite recht ausführlich: www.derfisch.de. Die auf dieser Seite veröffentlichten Artikel sollte sich jeder einmal durchlesen und man wird in Zukunft mit einem Lächeln am Zeitungsstand vorbeigehen. Hier wird mit Gerüchten wie Bootlogo abschalten, Prefetchordner löschen und was es nicht sonst alles so gibt, hart ins Gericht gegangen. Viel Vergnügen beim Lesen und beim Tuning…
In der letzten Zeit hat sich das RAR Archiv (WinRAR) durchgesetzt. Allerdings bin ich der Meinung eine bessere Alternative gefunden zu haben: 7zip. Warum? Hier ein paar Argumente:
- Das 7z Dateiformat komprimiert sehr gut, in den meisten Fällen auch besser als das RAR-Archiv, siehe Homepage von 7zip. Eigene Versuche bestätigten die Angaben auf der Homepage.
- Das Programm ist klein, schnell, kompakt und macht alles was man braucht, nicht mehr und nicht weniger.
- Es werden alle gängigen Formate unterstützt: 7z, RAR, ZIP, TAR, …
- Und das wichtigste Argument: Es ist freie Software.
Mehr Argumente und Informationen gibt es auf der Homepage von 7zip. Also, einfach mal ausprobieren!
Was die Installation neuer Software betrifft muss man sich im Gegensatz zu Windows ein wenig umstellen. Diesbezüglich stelle ich mich aber gerne um, denn wenn erstmal alles eingerichtet ist, läuft der Rest wie geschiert. Die Installation von Linux selber ist heut zutage ja gar kein Problem mehr: Iso runterladen, brennen, neu booten, Installationsanleitung folgen, fertig. Ok, ein wenig Hintergrundwissen ist zwar noch notwendig, aber wer eh ein Auge auf Linux geworfen hat, für den sollte das kein Problem mehr sein. Wenn ja, sollte man doch die Finger davon lassen. Continue reading ‘Fedora 6 und Yum’
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